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Kellerdeckendämmung

Energie sparen, geringer Aufwand, große Wirkung!

Eine Kellerdeckendämmung ist schimmelvermeidend und hilft beim Energiesparen. Spätestens bei einem Blick auf die Heizkostenabrechnung wird jedem Eigenheimbesitzer schmerzlich bewusst:

Energie wird nie mehr ein günstiges „Vergnügen“ sein

Nur tatsächlich eingesparte Energie kann zukünftig die „zweite Miete“ nachhaltig konstant halten oder sogar reduzieren. Gerne würden viele sofort geeignete Modernisierungsmaßnahmen einleiten, um der Energiekostenexplosion zu begegnen, doch hohe Investitionen etwa für neue Fenster, eine neue Heizungsanlage oder eine vollflächige Fassadendämmung sind nun einmal nicht einfach über Nacht zu realisieren. Doch wie wäre es damit ?

5 bis 10 % der Heizkosten in bewohnten Gebäuden lassen sich ganz einfach durch den kostengünstigen Einbau einer Kellerdeckendämmung sparen.

Kaum ein Hausbesitzer weiß, dass er so einen enormen Einspareffekt mit einer ganz einfachen und bezahlbaren Lösung für die Kellerdecke erzielen kann. Eine erstklassige Kellerdeckendämmung mit einem hochwertigen Polystyrol- oder Steinwollsystem gibt es schon für ca. 60 € pro/m²  (je nach Begebenheiten).

Umso verwunderlicher, dass noch immer 90 % aller Bestandsgebäude über keinerlei Dämmung der Kellerdecke verfügen, zumal sich die Erhöhung der Oberflächentemperatur auf den Fußboden nachweislich als angenehmer darstellt.

Schon mit einer nur 8 cm dicken Dämmung mit einer Wärmeleitgruppe (WLG) 035 ist eine deutliche Energiekostenersparnis, wie sie beispielsweise den Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 entspricht, möglich. Grundsätzlich gilt jedoch: Mehr ist mehr und so sollte bei ausreichender Raumhöhe gleich eine Dämmdicke von 12 cm eingeplant werden. Dies sorgt für noch mehr Energieeinsparung und einen spürbaren Komfortgewinn für die Bewohner. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus wird so schon durch eine Investition von 3.000 bis 4.000 € zur echten Wohlfühlzone für seine Bewohner. Kalte Füße im Erdgeschoss (Schimmelgefahr!) und zugige Wohnräume gehören der Vergangenheit an.

Die einfache Montage hält die Kosten im Rahmen:
In den meisten Kellern können die Dämmplatten einfach unter die Decke geklebt werden. Nur bei sehr unebenen Kellerdecken werden die Platten (wie ein Wärmedämmverbundsystem an der Fassade) zusätzlich mit Dübeln befestigt. Die Fugen zwischen den dicht gestoßenen Platten verfilzen, sodass eine dichte, fast fugenlose Dämmschicht mit einer gleichmäßigen Oberfläche entsteht, die die Gefahr von Wärmebrücken minimiert.

Begleitende Elektro- und Installateurarbeiten können bei Bedarf gerne koordiniert werden.

Trockene Kelleraußenwände sollten dafür vorhanden sein, können aber auch bei Feuchtigkeitsschäden im Zuge der Maßnahme instandgesetzt werden.

Beispielfotos einer Kellerdeckendämmung

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