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  • Jürgen Adolphs

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  • Adolphs-Bautenschutz GmbH
    Olpenerstr. 29a
    51766 - Engelskirchen

    Wir sind ihre Spezialisten... für die Sanierung von Bauproblemen wie nasse Keller, feuchte Wände, undichtem Sockelputz, Schimmel und mehr.

Mit Dämmung sparen

Die richtige Wärmedämmung

Die richtige Dämmung lässt Sie nicht frieren !

….. und Ihr Geldbeutel lacht !

Alleine über Wärmedämmmaßnahmen und durch die Installation einer neuen Heizungsanlage lassen sich bis zu 70 % der Energiekosten einsparen. Das bedeutet für ein Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche über 1.000 €  Kosteneinsparung durch verbesserte Dämmmaßnahmen im Jahr.

Hinweis und Warnung! Mit nachträglichen Dämmmaßnahmen greift man in ein etabliertes bauphysikalisches Gefüge ein. Und wer falsch dämmt, der holt sich unter Umständen enorme Feuchtigkeitsschäden sowie Schimmel ins Haus ! Es gilt also, zusammen mit Fachleuten sämtliche Renovierungen / Nachbesserungen aufeinander abzustimmen. Dazu zählen auch dichtere Fenster, eine neue Heizung und / oder eine geregelte Wohnungslüftung.

Durch Außenwände, Kellerdecke, Dach und Fenster entweicht Wärme in die Umwelt. Diese Verluste werden als Transmissionsverluste bezeichnet. Sie machen etwa 60 bis 80 % aller Wärmeverluste bei einem Gebäude aus. Die Bauteile mit den größten Wärmeverlusten sind naturgemäß Fenster und Glastüren.

Um verbrauchte Luft zu ersetzen und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden, muss gelüftet werden. Dabei geht ebenfalls Wärme verloren und es entstehen sogenannte Lüftungsverluste. Sie haben an den gesamten Wärmeverlusten einen Anteil von 20 bis 40 %. Auf der anderen Seite kann durch Sonneneinstrahlung Wärme gewonnen werden. Menschen und elektrische Geräte geben zusätzlich Wärme ab und tragen somit ebenfalls zur Aufheizung der Räume bei.

Die Wärmeverluste, die nicht durch die momentanen Gewinne gedeckt werden können, müssen durch die Heizung ausgeglichen werden. Dieser Ausgleichsposten in der Wärmebilanz wird Raumwärmebedarf genannt. Der Raumwärmebedarf hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Er wird u. a. durch die Lage, Geometrie, Größe und Bauweise des Gebäudes, die verwendeten Baustoffe und nicht zuletzt durch das individuelle Heizverhalten der Bewohner bestimmt.

Rund 80 % aller Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1979 erbaut – zu einer Zeit, in der Energieeinsparung noch ein Fremdwort war. Unzureichende Wärmedämmung, veraltete Heizungssysteme und Warmwasserbereiter treiben die Betriebskosten in die Höhe. Die drastisch gestiegenen Preise für Öl, Gas und Strom verschärfen diese Situation noch zusätzlich. Teilweise ist der Energiebedarf dieser Gebäude doppelt oder dreimal so hoch wie bei gut sanierten oder neuen Häusern. Darunter leidet auch die Umwelt: Unsanierte Immobilien geben bis zu dreimal mehr CO2 ab als moderne Häuser. Die Einsparpotentiale sind riesig. Durch eine fachgerechte energetische Sanierung und den Einsatz von moderner Gebäudetechnik in Verbindung mit erneuerbaren Energien, lassen sich in Einzelfällen bis zu 80 % des heutigen Energiebedarfs einsparen.

Gerne erstellen wir Ihnen ein Konzept, natürlich auf Wunsch begleitend mit einem DENA/BAFA gelisteten(r) Energieberater(in). Hierdurch können die Förderprogramme der KfW-Bank genutzt werden, incl. der begleitenden Nebengewerke wie Kellerabdichtung, Balkonsanierung usw.

 

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

 

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