Von rund 900 zufällig ausgewählten Wohnungen in Nordrhein-Westfalen weisen etwa 21 Prozent sichtbare Feuchteschäden auf, bei acht Prozent davon sind Schimmelpilzschäden auszumachen - so das alarmierende Ergebnis der landesweiten Auswertung einer repräsentativen Wohnungsstudie des Universitätsklinikums Jena, das die Verbraucherzentrale NRW jetzt zum "Herbst-/Winterthema" macht: "Schimmelsporen können gefährliche allergische Reaktionen wie Schnupfen und Bindehautentzündung oder auch Asthmaanfälle hervorrufen", warnt sie, die unliebsamen Mitbewohner zu unterschätzen: "Zudem können feuchte Wände und Pilzbefall die Bausubstanz schwer schädigen." Weil sich Pilze vor allem bei herbstlichen Übergangstemperaturen und in der kalten Jahreszeit einnisten, gibt sie Mietern und Eigentümern die folgenden Tipps, um dem Einzug der schädlichen Untermieter erfolgreich einen Riegel vorzuschieben:
Gefahrenherd für Gesundheit und Gebäude einen Riegel vorschieben