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Was ist ein Energiepass ?

Unsicherheit beim Energiepass

Unterschied vom bedarfs- und verbrauchsorientierten Zertifikat

Bei vielen Hausbesitzern herrscht immer noch  Unsicherheit und Sorge, was die Kosten und die Auswirkungen des Energiepasses betrifft und ob Ihr Haus den dort aufgeführten Ansprüchen gerecht wird. Oft liegen falsche oder widersprüchliche Informationen vor.

Der Energiepass gibt Auskunft darüber, wie hoch der Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung ist. Er muss bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing eines Gebäudes dem Interessenten vorgelegt werden.

Es werden zwei Varianten des Energieausweises unterschieden:

Verbrauchsausweis:
Der Verbrauchsausweis wird auf Grundlage der Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre ermittelt. Die Kosten für die Erstellung beginnen bei ca. 80 € l. Der günstige Preis resultiert aus der einfachen Auswertung der Verbrauchswerte der letzten drei Jahre. Hier wird also das Verhalten der Bewohner in Abhängigkeit zum Zustand des Gebäudes bewertet.

Bedarfsausweis:
Beim Bedarfsausweis mit Hilfe eines genormten Berechnungsverfahrens der Energiebedarf des Gebäudes ermittelt. Hier werden unter anderem die energetische Beschaffenheit der Außenfläche des Gebäudes, die Fenster und die Art der Heizungsanlage berücksichtigt. Auf dieser Grundlage können dann auch fundierte Modernisierungsempfehlungen gegeben werden. Die Kosten für einen Bedarfsausweis beginnen ab 300 € und sollten direkt mit einer umfassenden Energieberatung gekoppelt werden.

Hausbesitzern rät die Ingenieurkammer-Bau NRW dazu, sich einen Bedarfsausweis erstellen zu lassen, auch wenn dieser teurer ist. Das ist er aber auch wert. Nur der Bedarfsausweis gibt zuverlässig und fundiert darüber Auskunft, wie hoch der Energieverbrauch tatsächlich ist.

„Hausbesitzer sollten den geforderten Bedarfsausweis als Chance auffassen.“ Dafür plädiert Dipl.-Ing. Peter Dübbert, Präsident der Ingenieurkammer-Bau NRW. Denn wer zunächst eine Energieberatung durchführen lässt, dabei energetische Schwachstellen erkennt und beseitigt, schneidet nicht nur beim Energieausweis besser ab. Wärmedämmungen, solartechnische Anlagen sowie viele weitere Modernisierungsmaßnahmen rentieren sich schon nach fünf bis zehn Jahren. Und wer Wohnungen oder Häuser vermieten will, hat nach einer energetischen Sanierung gute Karten auf dem Markt. Denn, so Dübbert: „Immer mehr Mieter achten auf die Nebenkostenabrechnung.“ Die Energieeinsparverordnung trat bereits am 1. Oktober 2007 in Kraft. Für Häuser, die vor 1965 gebaut wurden, galt der Energieausweis ab dem 1. Juli 2008. Besitzer von Wohngebäuden jüngeren Datums brauchten den Ausweis ab dem 1. Januar 2009.

Der Energiepass wird nicht bei Eigennutzung gebraucht.

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