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  • Jürgen Adolphs

    Inhaber

    02263 - 5607

    0221 - 686787

    Mail:
    info@adolphs-bautenschutz.de

  • Adolphs-Bautenschutz GmbH
    Olpenerstr. 29a
    51766 - Engelskirchen

    Wir sind ihre Spezialisten... für die Sanierung von Bauproblemen wie nasse Keller, feuchte Wände, undichtem Sockelputz, Schimmel und mehr.

Sanierung außen

Wie sanieren wir ?

Sanierung ? Aber bitte richtig !

Nachträgliche erdberührte Außenabdichtung. Seit Jahrzehnten bewährt, für Jahrzehnte dicht !

Kirche sanieren? Aber bitte richtig!Kiesol Systeme sind zum Synonym für dauerhafte Abdichtungen geworden. Auch in der Sanierung außen haben die erfahrenen Systeme mittlerweile einen sicheren Platz gefunden.

Seit Jahrzehnten bewähren sie sich für Lastfälle und Objekte aller Art. Für jeden Untergrund bietet das Kiesol System eine Lösung.

Mörtelegalisierungssysteme und Schlämmhaftbrücken im Kiesol System für mineralische Untergründe sind hoch sulfatbeständig. Für vorhandene alte, bituminöse Untergründe bewähren sich seit vielen Jahren hervorragend verschiedene bitumenbasierte Haftbrücken sowie hoch kunststoffvergütete Spachtel- und Schlämmsysteme.

Wir nutzen, nach einer ausführlichen Zustandsanalyse, das für Ihren Fall passende System.

Eindrucksvolle Referenzen  sowie zahlreiche Prüfzeugnisse und Untersuchungsberichte belegen die überzeugenden Stärken der Kiesol Systemlösung.

Lohnt Sanierung ?

Eine Sanierung ist immer sinnvoll…

…und bringt oft bares Geld

Fast alle älteren Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Das Ausmaß der im Laufe der Jahre entstandenen Schäden ist sehr unterschiedlich – die Gemeinsamkeit ist aber, dass sie nicht den aktuellen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden – wie sie die Energiesparverordnung vorschreibt – entsprechen.

Weil diese Objekte einst ohne besondere Maßnahmen zum Wärmeschutz errichtet wurden, kann die Heizenergie zu schnell durch Wände, Fenster, Dach und Boden abfließen.

Immer dann, wenn ohnehin ein Umbau, eine Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahme ansteht, die nicht unter die sogenannten bedingten Anforderungen der EnEV fällt, lohnt es sich, in eine energetische Sanierung zu investieren.

Insbesondere unter dem Gesichtspunkt , dass die Ausnahmeregelungen im Bestandsschutz der Ein- und Zweifamilienhäuser durch Verkauf oder Vererbung aufgehoben werden. So kann die gesetzliche Auflage der EnEV mit einer Verkaufspreissteigerung nutzenbringend realisiert werden.

Zieht man weiter in Betracht, dass der Energieausweis bundesweit eingeführt wurde und jeder neue Mieter oder Käufer diesen Energieausweis vom Vermieter bzw. Verkäufer verlangen kann, lohnt sich die vorausschauende energetische Sanierung auf jedem Fall für alle Beteiligten.

Was ist Wärmeschutz ?

Schutz im Sommer und im Winter!

Der Wärmeschutz im Bauwesen als Teilbereich der Bauphysik kann in die Bereiche winterlicher Wärmeschutz und sommerlicher Wärmeschutz aufgeteilt werden.

Winterlicher Wärmeschutz
Der winterliche Wärmeschutz hat den Zweck, während der Heizperiode an den Innenoberflächen der Bauteile eine ausreichend hohe Oberflächentemperatur zu gewährleisten und damit Oberflächenkondensat bei in Wohnräumen üblichem Raumklima auszuschließen.

Oberflächenkondensat entsteht, wenn die Temperatur der Wandoberfläche unter der Taupunkttemperatur liegt. Die einzuhaltenden Werte, beschrieben durch den Wärmedurchlasswiderstand in m²K/W werden als Mindestwärmeschutz in der DIN 4108 definiert.

Auch dient der winterliche Wärmeschutz dazu, Bauteilkonstruktionen zu definieren.

Sommerlicher Wärmeschutz
Der sommerliche Wärmeschutz dient dazu, die durch Sonneneinstrahlung verursachte Aufheizung von Räumen, die in der Regel im Wesentlichen auf eine Einstrahlung durch die Fenster zurückzuführen ist, so weit zu begrenzen, dass ein behagliches Raumklima gewährleistet wird. Hierbei soll gemäß den Vorschriften der Energiesparverordnung nach Möglichkeit auf den Einsatz von Klimatisierung verzichtet werden.

Direktanfrage

Wärmedämmung

Bautenschutz mit Wärmeschutz
Die Kopplung von Bautenschutz und Wärmeschutz erzielt optimale Einspareffekte. Mit dem Programm „Bautenschutz mit Wärmeschutz“ schließt Remmers die Lücke zwischen der Realisierung eines einwandfrei funktionierenden Feuchte- und Bautenschutzes und der gleichzeitigen Umsetzung eines effektiven Wärmeschutzes, der den Anforderungen künftiger Energieverordnungen schon heute gerecht wird.

Ob Altbau oder Neubau, Massiv- oder Leichtbauweise,  die Bedrohung durch Feuchtigkeit gehört zu einer permanenten Herausforderung für jedes Gebäude. Insbesondere alte Häuser sind häufig nur unzureichend gegen seitliche Durchfeuchtung, aufsteigende Feuchtigkeit und Mauersalze geschützt. Sind die Poren des Baustoffes mit Wasser gefüllt, geht die Dämmwirkung fast vollständig verloren. Eine feuchte Mauer besitzt also nur einen Bruchteil der Wärmedämmung einer trockenen Mauer.

Bei hochwertiger Kellernutzung empfiehlt sich das Anbringen einer Perimeterdämmung. Diese Dämmplatten nehmen keine Feuchtigkeit auf und erzielen hohe Wärmedämmwerte.

Große Potenziale zur Engergieeinsparung liegen im Mauerwerk und im Keller.

                                                                                                                                                                                                                                                                             Erst Abdichten – dann Dämmen
Sinnvolles Energiesparen beginnt schon bei der Bauwerksabdichtung. Hierfür stehen hochwirksame Produktsysteme zur Verfügung, die z.B. durch Horizontalsperren ein Aufsteigen der Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern und den Feuchtegehalt im Baustoff auf den natürlichen Normalwert zurückführt. Das Remmers-Kiesol-System  ist seit über 50 Jahren praxisbewährt für die Abdichtung und Instandsetzung von Kellerwänden und Haussockel, wobei je nach Baukonstruktion eine Abdichtung von außen oder innen möglich ist. Die vollwertige Nutzung von instandgesetzten Kellerräumen wirkt zudem als Wärme- und Feuchtigkeitspuffer zwischen Erdreich und Wohnräumen im Obergeschoss.

Erst wenn das Kellermauerwerk und das aufgehende Mauerwerk wirkungsvoll abgedichtet und gedämmt ist, kann sich sinnvollerweise die technische und optische Gestaltung des Fassadenbereiches anschließen. Auch im Fassadenbereich ist der Maßstab des technologischen Gelingens eine optimale Kombination von Feuchteschutz und Wärmeschutz.

Besonders hohe Energieeinspareffekte lassen sich mit Wärmedämmverbundsystemen erzielen, die bei einer nachträglichen Wärmedämmung im Altbau eine k-Wertverbesserung von mindestens 50 % erzielen. Die Forderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden typischerweise  mit Dämmstärken von mehreren Zentimetern erreicht.

Wo immer sich der Einsatz von WDV-Systemen verbietet, z.B. bei reich gegliederten Altbaufassaden, ist ein Wärmedämmputz-System die Alternative. Wärmedämmputze können auch nach innen angebracht werden und stellen so einen wichtigen Pfeiler einer „Energiesanierung“ dar. Für die hydrophobierende Imprägnierung einer Fassade steht mit der Cremetechnologie von Remmers eine Produktinnovation bereit, die hinsichtlich Eindringtiefe und Verarbeitungsvorteil neue Maßstäbe setzt. Auch eine Fassadenimprägnierung übernimmt durch seine wasserabweisende Wirkung und Beibehaltung der Wärmedämmfähigkeit eine aktive Wärmeschutzfunktion; getreu dem Motto „Feuchteschutz gleich Wärmeschutz“.

                                                                                                                                                                                                                                                               Modernste Heizwärmetechnik braucht Wärmeschutz
Die Niedrigenergiehaussiedlung Brommbeerweg in Holzminden präsentiert in einer unvergleichlichen Vielfalt von über 55 Wohneinheiten Energiesparsysteme für künftiges Leben und Wohnen. In diesem weltweit registrierten Projekt der Expo 2000 wird der ganzheitliche Ansatz von effizienten Lösungen zur Energieeinsparung besonders deutlich.  Systeme zur Bauwerksabdichtung und zum Fassadenschutz tragen ganz wesentlich dazu bei, keine Wärme über feuchte und unzureichend gedämmte Bauteile entweichen zu lassen, damit modernste Heizwärmetechnik ihre volle Effizienz überhaupt entfalten kann.

                                                                                                                                                                                                                                                                       Unterstützung für die Energieberatung
Die fachkundige Beratung des Immobilienbesitzers zur Vorbereitung von Energiesparinvestitionen ist unerlässlich. Die Energieberater des Handwerks und die ingenieurmäßige Vor-Ort-Beratung haben im Markt eine wichtige Unterstützungsfunktion eingenommen, um technisch und wirtschaftlich ausgewogene Empfehlungen zum Wärmeschutz und zur Ausschöpfung von Fördermitteln zu geben. Remmers unterstützt die Energieberater im Rahmen des „Bautenschutz mit Wärmeschutz“- Programms durch die Bereitstellung maßgeschneiderter Ordner, praxisnaher Seminare, werksseitigem Laborservice und einer Baustellenberatung vor Ort.

Insbesondere die Forderung der EnEV nach ganzheitlichen Sanierungskonzepten für Gebäudehülle und Anlagenbereich fordert aufeinander abgestimmte Produktsysteme mit einer nachhaltigen Energieeinsparung, ergänzt um bedarfsgerechte Servicepakete.

Das  – Bautenschutz mit Wärmeschutz Programm – von Remmers antizipiert diese Marktentwicklung und gibt Handwerkern, Planern, Energieberatern und Händlern  ein Programm an die Hand, das die Umsetzung von Bautenschutz und Wärmeschutz vom Keller über die Fassade bis zum Dach aus einer Hand ermöglicht. Kern dieses Konzeptes bleibt die Erkenntnis, dass eine funktionierende Wärmedämmung nur in einer optimalen Kopplung von Feuchteschutz und Wärmedämmung zu erreichen ist.

                                                                                                                                                                                                                                                                           Wünschen Sie weiter Informationen zu diesem Thema, schicken Sie uns doch einfach eine Email !

 

Direktanfrage

Mit Dämmung sparen

Die richtige Wärmedämmung

Die richtige Dämmung lässt Sie nicht frieren !

….. und Ihr Geldbeutel lacht !

Alleine über Wärmedämmmaßnahmen und durch die Installation einer neuen Heizungsanlage lassen sich bis zu 70 % der Energiekosten einsparen. Das bedeutet für ein Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche über 1.000 €  Kosteneinsparung durch verbesserte Dämmmaßnahmen im Jahr.

Hinweis und Warnung! Mit nachträglichen Dämmmaßnahmen greift man in ein etabliertes bauphysikalisches Gefüge ein. Und wer falsch dämmt, der holt sich unter Umständen enorme Feuchtigkeitsschäden sowie Schimmel ins Haus ! Es gilt also, zusammen mit Fachleuten sämtliche Renovierungen / Nachbesserungen aufeinander abzustimmen. Dazu zählen auch dichtere Fenster, eine neue Heizung und / oder eine geregelte Wohnungslüftung.

Durch Außenwände, Kellerdecke, Dach und Fenster entweicht Wärme in die Umwelt. Diese Verluste werden als Transmissionsverluste bezeichnet. Sie machen etwa 60 bis 80 % aller Wärmeverluste bei einem Gebäude aus. Die Bauteile mit den größten Wärmeverlusten sind naturgemäß Fenster und Glastüren.

Um verbrauchte Luft zu ersetzen und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden, muss gelüftet werden. Dabei geht ebenfalls Wärme verloren und es entstehen sogenannte Lüftungsverluste. Sie haben an den gesamten Wärmeverlusten einen Anteil von 20 bis 40 %. Auf der anderen Seite kann durch Sonneneinstrahlung Wärme gewonnen werden. Menschen und elektrische Geräte geben zusätzlich Wärme ab und tragen somit ebenfalls zur Aufheizung der Räume bei.

Die Wärmeverluste, die nicht durch die momentanen Gewinne gedeckt werden können, müssen durch die Heizung ausgeglichen werden. Dieser Ausgleichsposten in der Wärmebilanz wird Raumwärmebedarf genannt. Der Raumwärmebedarf hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Er wird u. a. durch die Lage, Geometrie, Größe und Bauweise des Gebäudes, die verwendeten Baustoffe und nicht zuletzt durch das individuelle Heizverhalten der Bewohner bestimmt.

Rund 80 % aller Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1979 erbaut – zu einer Zeit, in der Energieeinsparung noch ein Fremdwort war. Unzureichende Wärmedämmung, veraltete Heizungssysteme und Warmwasserbereiter treiben die Betriebskosten in die Höhe. Die drastisch gestiegenen Preise für Öl, Gas und Strom verschärfen diese Situation noch zusätzlich. Teilweise ist der Energiebedarf dieser Gebäude doppelt oder dreimal so hoch wie bei gut sanierten oder neuen Häusern. Darunter leidet auch die Umwelt: Unsanierte Immobilien geben bis zu dreimal mehr CO2 ab als moderne Häuser. Die Einsparpotentiale sind riesig. Durch eine fachgerechte energetische Sanierung und den Einsatz von moderner Gebäudetechnik in Verbindung mit erneuerbaren Energien, lassen sich in Einzelfällen bis zu 80 % des heutigen Energiebedarfs einsparen.

Gerne erstellen wir Ihnen ein Konzept, natürlich auf Wunsch begleitend mit einem DENA/BAFA gelisteten(r) Energieberater(in). Hierdurch können die Förderprogramme der KfW-Bank genutzt werden, incl. der begleitenden Nebengewerke wie Kellerabdichtung, Balkonsanierung usw.

 

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

 

Direktanfrage

Was ist ein Energiepass ?

Unsicherheit beim Energiepass

Unterschied vom bedarfs- und verbrauchsorientierten Zertifikat

Bei vielen Hausbesitzern herrscht immer noch  Unsicherheit und Sorge, was die Kosten und die Auswirkungen des Energiepasses betrifft und ob Ihr Haus den dort aufgeführten Ansprüchen gerecht wird. Oft liegen falsche oder widersprüchliche Informationen vor.

Der Energiepass gibt Auskunft darüber, wie hoch der Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung ist. Er muss bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing eines Gebäudes dem Interessenten vorgelegt werden.

Es werden zwei Varianten des Energieausweises unterschieden:

Verbrauchsausweis:
Der Verbrauchsausweis wird auf Grundlage der Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre ermittelt. Die Kosten für die Erstellung beginnen bei ca. 80 € l. Der günstige Preis resultiert aus der einfachen Auswertung der Verbrauchswerte der letzten drei Jahre. Hier wird also das Verhalten der Bewohner in Abhängigkeit zum Zustand des Gebäudes bewertet.

Bedarfsausweis:
Beim Bedarfsausweis mit Hilfe eines genormten Berechnungsverfahrens der Energiebedarf des Gebäudes ermittelt. Hier werden unter anderem die energetische Beschaffenheit der Außenfläche des Gebäudes, die Fenster und die Art der Heizungsanlage berücksichtigt. Auf dieser Grundlage können dann auch fundierte Modernisierungsempfehlungen gegeben werden. Die Kosten für einen Bedarfsausweis beginnen ab 300 € und sollten direkt mit einer umfassenden Energieberatung gekoppelt werden.

Hausbesitzern rät die Ingenieurkammer-Bau NRW dazu, sich einen Bedarfsausweis erstellen zu lassen, auch wenn dieser teurer ist. Das ist er aber auch wert. Nur der Bedarfsausweis gibt zuverlässig und fundiert darüber Auskunft, wie hoch der Energieverbrauch tatsächlich ist.

„Hausbesitzer sollten den geforderten Bedarfsausweis als Chance auffassen.“ Dafür plädiert Dipl.-Ing. Peter Dübbert, Präsident der Ingenieurkammer-Bau NRW. Denn wer zunächst eine Energieberatung durchführen lässt, dabei energetische Schwachstellen erkennt und beseitigt, schneidet nicht nur beim Energieausweis besser ab. Wärmedämmungen, solartechnische Anlagen sowie viele weitere Modernisierungsmaßnahmen rentieren sich schon nach fünf bis zehn Jahren. Und wer Wohnungen oder Häuser vermieten will, hat nach einer energetischen Sanierung gute Karten auf dem Markt. Denn, so Dübbert: „Immer mehr Mieter achten auf die Nebenkostenabrechnung.“ Die Energieeinsparverordnung trat bereits am 1. Oktober 2007 in Kraft. Für Häuser, die vor 1965 gebaut wurden, galt der Energieausweis ab dem 1. Juli 2008. Besitzer von Wohngebäuden jüngeren Datums brauchten den Ausweis ab dem 1. Januar 2009.

Der Energiepass wird nicht bei Eigennutzung gebraucht.

KFW fördert

KfW-Bank fördert Außenabdichtungen von erdberührten, beheizten Wohn(t)räumen im Kellergeschoss und an der Fassade

Die KfW Förderbank bietet nachhaltig Programme zur Wohnraummodernisierung an.

Diese Programme fördern Maßnahmen, welche den Wärmeschutz und die Schimmelvermeidung der Gebäudehülle zum Ziel haben. Die Förderung erfolgt durch ein zinsgünstiges Darlehen oder durch Tilgungszuschuss.

Der Finanzierungsanteil durch die KfW beträgt bis zu 100 % der förderfähigen Kosten.

Weitere Informationen zur KfW-Förderung finden Sie auch unter folgenden Links:

oder vereinbaren Sie einen Termin mit Herrn Jürgen Adolphs

Teilnehmer am Energiechecker Programm www.sanieren-profitieren.de

Beispiele Wärmedämmung

Direktanfrage

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