Spitzen des Kölner Doms

Unsere Handschrift in der Kölngeschichte

Wir schreiben das Jahr 1951

Zuerst war es nur ein Bierdeckel auf dem Josef Haubrich, ein bekannter Kölner Kunstsammler und Jurist, eine Inspiration für sein neues Haus skizzierte. Recht schnell wurde der Josef Haubrich bekannte Kölner Architekt, Wilhelm Riphahn, mit der Umsetzung seiner Idee beauftragt und dieser plante das Haus am Kämpchensweg.

Hier treffen Dynamik und Statik im Einklang aufeinander und so erlangte das „Haus vom Bierdeckel“ eine unfassbare historische, städtebauliche und künstlerische Bedeutung; auch über die Grenzen Kölns hinaus. Dies führte dazu, daß das Haus Haubrich‘s als Denkmal eingestuft wurde. Auch heute noch findet man zahlreiche Spuren von Haubrich und Riphahn in Köln.

Bis in die heutige Zeit wurde der Tusculum hauptsächlich als Bibliothek und Arbeitszimmer genutzt. An den Wänden integrierte Stangen dienten Haubrich als Befestigung für seine gesammelten Kunstwerke. Ein weiteres Highlight, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, ist die Säulenlampe in der Mitte des Rundbaus. Sie dient gleichzeitig der Statik und stellt ein überaus dekoratives Stilelement dar.

Haubrich selbst bewohnte mit seiner Frau Lucy, geb. Millowitsch, fast 10 Jahre das Haus am Kämpchensweg. Lucy Haubrich war es damals, die einen Teil des Grundstücks verkauft um so die Immobilie zu erhalten.

Nach Lucy Haubrich bewohnte Frau Nicola Büscher, Nichte von Herrn Pferdmenges, das Haus. Pferdmenges war Bankier und Berater von Konrad Adenauer. Ihr ist es zu verdanken, daß die oberen Räumlichkeiten von Grund auf saniert werden konnten.

1996 suchten die heutigen Eigentümer, Familie Sauer, nach einer Immobilie und stießen auf dieses Haus. Um noch mehr Wohnraum Haus zu verwirklichen, suchten Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten nach entsprechenden Möglichkeiten. Es entstand die Idee einen Teil der Kellerräume, welche bis dahin ein Leben als Nutzkeller fristeten, als Wohnräume umzubauen. Und hier kam Adolphs Bautenschutz aus Köln und Engelskirchen ins Spiel. Schnell wurde Adolphs mit der Umsetzung der Maßnahme beauftragt. Jürgen Adolphs, der sich schon damals intensiv mit der
Umnutzung von Nutzkellern in hochwertig genutzte Wohnräume beschäftigte, wusste genau worauf es ankam und setzte die Wünsche der Bauherrn zielgerichtet um. Der Erfolg gab dem TEAM „Eigentümer/Architekt/Handwerker“ Recht und so beauftragte Fam. Sauer , nach ca. 20 Jahren, Adolphs Bautenschutz schnell für die nächste Sanierung im Haus am Kämpchensweg.

„Uns ist neben der fachgerechten Sanierung, dem handwerklichen Arbeiten auch ein ordentliches und sauberes Auftreten wichtig“ so Herr Sauer.

Und so begann die Sanierung der Kellerräume im Tusculum.

Der erste Tag wurde mit Baustelleneinrichtung und Staubschutz verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend werden die geschädigten Anstriche und Putze bis auf tragfähigen Untergrund entfernt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fugen werden wasserdicht verschlossen und mit Spezialharzen gegen Wassereindrang unter Hochdruck verpresst

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun erfolgt der eigentliche Wandaufbau mit wasserundurchlässigen Putzsystemen – Ver- und Entsorgungsleitungen werden eingedichtet und so hat Wasser keine Chance mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erstellten Putzoberflächen werden mit Feinputzen und systemkompatiblen Anstrichen fertiggestellt

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Über den Autor

Jürgen Adolphs

TÜV-Sachverständiger für Schimmelerkennung und Bauwerksschutz und Geschäftsführer der Adolphs Bautenschutz GmbH.

Herzlich Willkommen

In unserem Haus-Blog schreibe ich rund um meinen Berufung: Trockener Wohnraum für jedermann. Sie finden hier Tipps zur Vermeidung von Feuchtigkeit und Schimmel und Hintergrundwissen über Immobilien allgemein. Von Souterrainwohnung bis Energiesparen - Ich hoffe Sie können etwas nützliches mitnehmen.