Aus einer angebauten Garage wird Wohnraum für das Au-Pair

Frau Rüggeberg und ihr Mann erwarteten ihr viertes Kind und brauchten bis zur Geburt ein eigenes Zimmer für ein Au-Pair. Aus dem Garagenanbau ihres Hauses in Köln-Nippes haben wir einen trockenen, warmen Wohnraum mit eigenem Eingang gemacht, während die Familie arbeitete und zeitweise im Urlaub war.

Beruflich und familiär sind wir stark eingebunden. Für uns war es die beste Entscheidung, die Firma Adolphs als einen Ansprechpartner für das ganze Projekt zu engagieren, statt die Gewerke selbst zusammenzusuchen

Lea Rüggeberg

Art der Immobilie

Einfamilienhaus aus Stampfbeton, Baujahr ca. 1920 bis 1930

Vorliegender Schaden

Rohbau-Garage ohne Abdichtung, Dämmung, Lüftung, Elektrik und Eingangswand

Dauer des Projekts

4 Wochen

Durchgeführte Maßnahmen

Innenabdichtung und Innendämmung, neue Wand mit Eingangstür, Fensterausschnitt in Beton, Lüftung, Elektrik, Boden und Decke

Eigentumsverhältnis

Selbst bewohntes Eigenheim

Besonderheiten

Zeitdruck durch die Geburt, Betonschneidearbeiten während des Familienurlaubs

Inhaltsverzeichnis

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Der Status-Quo vor der Sanierung

Über die Immobilie

Das Haus der Familie Rüggeberg in Köln-Nippes stammt aus den 1920er- oder 1930er-Jahren und ist aus Stampfbeton gebaut, einer Bauweise, die für ihre Zeit solide war und bis heute trägt. An das Haus wurde später eine Garage angebaut, die noch nicht für die spätere Umsetzung vorgesehen war: Massive Betonwände, kleine Öffnungen, keine Dämmung, keine Türe. Als der Umbau begann, standen dort, wie Frau Rüggeberg sagt, „eigentlich nur die Wände“.

Das Ziel der Familie

Frau Rüggeberg und Ihr Mann sind beide voll berufstätig, mit drei Kindern und dem vierten unterwegs. Mit Beginn der Schwangerschaft war klar, dass die Familie ab der Geburt Unterstützung durch ein Au-Pair braucht. Und das Au-Pair braucht ein eigenes Zimmer, in dem es wirklich wohnen kann: kein Provisorium, sondern ein trockener, warmer Raum mit eigenem Zugang, in dem man unabhängig von der Familie kommen und gehen kann.

Das Zimmer musste im September fertig sein, weil das Au-Pair vor der Geburt im November einziehen sollte. Selbst planen, Handwerker suchen und Termine koordinieren war neben Beruf und Familie nicht möglich. Die Familie suchte deshalb einen Betrieb, der das Projekt als Ganzes übernimmt.

„Es standen eigentlich nur die Wände. Dämmen, isolieren, ein neues Fenster, neue Böden, die Elektroinstallation… Das Projekt war schon sehr umfangreich.“
Lea Rüggeberg

Die Aufgabe

Eine Garage ist nun mal kein Wohnraum

Eine normale Garage muss nur trocken genug für ein Auto sein. Für einen Menschen, der dort schläft, arbeitet und lebt, fehlte fast alles: Die Betonwände waren kalt und nicht gegen Feuchtigkeit aus dem Erdreich abgedichtet, eine Dämmung gab es nicht, ebenso wenig eine Lüftung oder Elektrik. Die Fensteröffnungen waren zu klein, um einen Wohnraum mit Tageslicht zu versorgen.

Warum der Umbau von innen der richtige Weg war

Wird ein Raum mit kalten Betonwänden bewohnt, schlägt sich die Feuchtigkeit aus der warmen Raumluft an den Wänden nieder. Ohne Abdichtung, Dämmung und Luftaustausch kippt das Raumklima schnell: Kondenswasser, Schimmel, ein Zimmer, in dem niemand gern wohnt. Eine Abdichtung von außen hätte einen aufwendigen Aushub bedeutet und das Projekt deutlich teurer gemacht. Wir haben die Möglichkeiten offen mit Frau Rüggeberg besprochen und uns gemeinsam für eine Abdichtung und Dämmung von innen entschieden. Technisch sauber, wirtschaftlich sinnvoll und im Zeitplan machbar.

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Durchgeführte Sanierungsmaßnahmen

Wir haben Rückbau, Abdichtung, Ausbau und die Koordination aller Gewerke übernommen. Den Boden hat die Familie selbst verlegt und gestrichen, das nötige Werkzeug kam von uns:

  • Rückbau der alten Substanz: Alte Materialien und Beläge raus, damit Abdichtung und Dämmung auf tragfähigem Untergrund sitzen. Teile des Abstemmens hat Frau Rüggeberg in Eigenleistung übernommen.
  • Innenabdichtung der Betonwände: Schließt die erdberührten Wandbereiche von innen gegen Feuchtigkeit ab. Sie ist die Grundlage für jede weitere Schicht.
  • Innendämmung: hebt die Temperatur der Wandoberflächen an, sodass sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft nicht an kalten Wänden niederschlägt. Das ist die wichtigste Maßnahme gegen Schimmel. [TBD: Dämmsystem / Material]
  • Neue Wand mit Eingangstür: Zum Haus hin fehlte die Wand komplett. Wir haben sie neu gemauert und die Haustür bestellt. So hat das Zimmer heute zwei Zugänge: einen ins Haus und einen von außen.
  • Wandaufschnitt für ein größeres Fenster: Die Stampfbetonwand wurde mit einem Betonschneider kontrolliert geöffnet, damit ein neues, deutlich größeres Fenster Platz hat.
  • Kontrollierte Lüftung: sorgt für einen regelmäßigen Luftaustausch, ohne dass jemand ans Lüften denken muss. Für ein Zimmer, in dem täglich gewohnt wird, ein entscheidendes Detail.
  • Elektrik: Wir haben die Arbeiten mit dem Elektrobetrieb abgestimmt und in den Zeitplan eingebunden. Wasseranschluss und Bad waren bewusst nicht Teil des Projekts.
  • Decke und neuer Boden: Trockenestrich mit Wärmedämmung, eben und direkt belegbar. Den Belag hat die Familie selbst verlegt.

 

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Entspannter Familienurlaub während der Umbauarbeiten

Die Zusammenarbeit mit Adolphs Bautenschutz

Was Frau Rüggeberg besonders hervorhebt, ist die Verlässlichkeit. Wenn es hieß, das Team kommt um acht, war es um acht da. Wenn es hieß, die Arbeiten dauern bis etwa 16 Uhr, dann dauerten sie bis etwa 16 Uhr. Für eine Familie mit vier Kindern und zwei Berufen ist genau das der Unterschied zwischen einer Baustelle, die nebenher läuft, und einer, die den Alltag bestimmt. Gefragt nach drei Worten für die Zusammenarbeit, antwortet sie ohne Zögern: Verbindlichkeit, Transparenz, Qualität.

„Die Mitarbeiter hatten unsere Schlüssel und haben alles selbst koordiniert und organisiert. Über die WhatsApp-Gruppe konnten wir auch im Urlaub die Fortschritte sehen.“
Lea Rüggeberg

Fazit

Aus der alten Garage ist ein trockenes, warmes Zimmer mit eigenem Eingang geworden, rechtzeitig vor der Geburt des vierten Kindes. Heute wohnt das Au-Pair der Familie darin und fühlt sich dort sehr wohl. Mit den zwei Eingängen ist es unabhängig: nah an der Familie, wenn es gebraucht wird, und abends über den Außenzugang unterwegs, ohne Bescheid sagen zu müssen.

  • Garagenanbau zu einem vollwertigen Wohnraum mit zwei Zugängen umgebaut
  • Innenabdichtung, Innendämmung, Lüftung und neuer Boden für ein gesundes Raumklima
  • Neue Eingangswand und ein größeres Fenster durch den Aufschnitt der Betonwand
  • Fertig zum festen Termin, ohne dass die Familie die Gewerke koordinieren musste
  • Folgeauftrag für ein weiteres Projekt
„Ich empfehle Adolphs Bautenschutz allen, die eine besondere Expertise bei ihrem Bauvorhaben brauchen und selbst wenig Zeit haben.“
Lea Rüggeberg

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