Herr Schöler hat ein Mehrparteienhaus aus den 1960er Jahren erworben und dies aufwendig in ein Einfamilienhaus umgewandelt. Der Keller war in Teilbereichen feucht und nie isoliert – sollte aber Wohnbereiche, Gästetoilette und Hauswirtschaftsraum aufnehmen.
„Die Firma Adolphs war von Anfang an zuverlässig und verbindlich in Ihren Aussagen. Und das Ergebnis ist absolut perfekt!"

Thorsten Schöler
Art der Immobilie
Mehrparteien-Altbau in Köln Sülz
Vorliegender Schaden
Keller nicht abgedichtet, in Teilbereichen feucht
Dauer des Projekts
12 Wochen
Durchgeführte Maßnahmen
Streifenfundament-Abdichtung, Vorbereitung für neuen Boden mit Wärmedämmung
Eigentumsverhältnis
Selbst genutztes Eigenheim
Besonderheiten
Aktiver Umbau eines Mehrparteienhauses zum Eigenheim
Inhaltsverzeichnis

Video zum Projekt ansehen
Das Haus steht in Köln-Sülz – ein Mehrparteienhaus aus den 1960er-Jahren, das die Familie Schöler vor gut einem Jahr gekauft hatte, um es als Einfamilienhaus für sich umzubauen. Vier Etagen sind als Wohnraum vorgesehen, das Kellergeschoss als nutzbares Untergeschoss für Wohn- und Hobbybereich. Schöler ist passionierter Taucher – der Keller sollte Platz für seine Tauchausrüstung bieten und gleichzeitig ein Spielzimmer für die Kinder werden.
Die Familie wollte den Keller nicht „nur trocken“ haben, sondern als vollwertige Etage des neuen Familienhauses nutzbar machen – Wohnbereich, Gästetoilette, Hauswirtschaftsraum. Mit der Anforderung, an den Wänden später auch Einbaumöbel platzieren zu können, ohne Sorge vor Schimmelbildung. Vor der Beauftragung gab es eine bewusste Probeöffnung im Vorjahr, um überhaupt zu klären, ob eine wohnraumähnliche Kellernutzung in dieser Bausubstanz möglich ist.
Der Keller war in Teilbereichen feucht – typisch für Häuser aus den 1960er Jahren. Er war nicht durchgehend isoliert, das Streifenfundament hatte keine moderne Abdichtung. Als reiner Nutzkeller fiel das nie auf, doch mit Blick auf die anstehende Nutzungsänderung, musste was getan werden.
Die feuchten Stellen waren das sichtbare Ergebnis einer fehlenden Abdichtungsebene unterhalb der Streifenfundamente. Wer hier nur die Oberfläche sanieren würde, hätte in 2 Jahren das gleiche Problem wieder – auch wenn der neue Boden zwischenzeitlich darüber liegt.


Den Ausschlag bei der Familie Schöler gab nicht der Preis, sondern die Frage: Wer kann sicher beurteilen, was im Keller geht und was nicht? Im Erstgespräch hat Jürgen Adolphs vor Ort die Anforderungen detailliert aufgenommen und – wesentlicher – die verschiedenen Sanierungsoptionen mit ihren Vor- und Nachteilen erklärt. Erst auf dieser Basis konnte Herr Schöler gemeinsam mit uns den passenden Weg festlegen.
Der Keller ist trocken. Der Umbau des Hauses ging weiter – die Streifenfundamente stehen abgedichtet bereit, der Bodenleger kann mit Wärmedämmung aufbauen, die geplanten Wohnbereiche und Einbaumöbel sind realisierbar, ohne dass im Hintergrund ein Feuchteproblem mitläuft.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.