Familie Seybold wollte den etwa 150m² großen Nutzkeller ihres Einfamilienhauses aus den 1960er-Jahren zu hochwertigem Wohnraum ausbauen und das Haus dabei energetisch sanieren.
„Die Firma Adolphs war von Anfang an zuverlässig und verbindlich in Ihren Aussagen. Und das Ergebnis ist absolut perfekt!"

T. Seybold
Art der Immobilie
1960er Einfamilienhaus in Bergisch Gladbach
Vorliegender Schaden
Nässeschaden im Keller; keine Bodenplatte vorhanden
Dauer des Projekts
7 Monate inkl. anderer Gewerke
Durchgeführte Maßnahmen
Ca. 300m² Außen- und Innenabdichtung mit Dämmung + Streifenfundamentabdichtung und Kellertieferlegung
Eigentumsverhältnis
Selbst bewohntes Eigenheim
Besonderheiten
Keller ohne Bodenplatte, Tieferlegung der Kellerräume, energetische Sanierung mit KfW-Förderung
Inhaltsverzeichnis

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Das Einfamilienhaus der Familie Seybold ist aus den 1960er Jahren, voll unterkellert, mit Nutzkeller und Hobbyraum, wie man es aus dieser Bauzeit kennt. Die Räume unter dem Erdgeschoss wurden genutzt, aber nicht bewohnt. Dafür waren sie vor der Sanierung zu feucht und kalt.
Herr Seybold wollte mehr aus dem Haus machen: Der Keller sollte kein Abstellgeschoss bleiben, sondern hochwertiger Wohnraum werden. Geplant war ein vollwertiges Souterrain mit Platz für Wohnung, Praxis oder Hobbyräume. Gleichzeitig stand die energetische Sanierung des Hauses an, mit KfW-Förderung und dem Ziel, das gesamte Gebäude besser zu dämmen. Beides hängt zusammen: Wohnraum im Untergeschoss funktioniert nur, wenn Feuchteschutz und Wärmeschutz gemeinsam gelöst werden.
Dass der Keller feucht war, wusste die Familie. Was niemand sagen konnte: Woher die Nässe kam. Zog sie von unten durch den Boden hoch, oder drückte sie von außen durch die Wände? Mehrere Anbieter hatten sich das Objekt bereits angesehen und waren an genau dieser Frage gescheitert.
Bei Häusern aus den 1960er-Jahren geht man davon aus, dass eine Bodenplatte gegossen wurde. Hier war das nicht der Fall. Unter dem Kellerboden lag nur Schotter, die Wände standen auf Streifenfundamenten, und zwischen ihnen gab es keine durchgehende Sperre gegen Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Damit war klar, warum eine Standardlösung nicht greifen konnte: Eine Abdichtung der Wände allein hätte den Boden offen gelassen, eine Bodenabdichtung allein hätte am Übergang zu den Fundamenten geendet. Die Lösung musste beides verbinden und zusätzlich die Fundamente selbst einbeziehen.


Wir haben den Feuchteschutz von zwei Seiten aufgebaut und den Wärmeschutz nach dem Energiegutachten direkt mitgeplant:


Was Herr Seybold rückblickend als entscheidend beschreibt, ist nicht das Material, sondern der Anfang: Jürgen Adolphs hat sich zu Projektbeginn viel Zeit genommen, das Problem sauber zu verstehen, statt sofort ein Verfahren anzubieten. Die Lösungsstrategie wurde gemeinsam mit der Familie erarbeitet, Schritt für Schritt, bis klar war, wie sich Nässeschaden, fehlende Bodenplatte und Wohnraumziel zusammen lösen lassen. Dass diese Phase etwas Zeit gebraucht hat, benennt Herr Seybold offen. Sie war der Grund, warum das Projekt danach ohne Überraschungen lief.
Die Kommunikation blieb über die gesamte Bauzeit gut, und das gilt nicht nur für den Inhaber: Herr Seybold hebt ausdrücklich die Mitarbeiter hervor, die er über die einzelnen Bautage auf der Baustelle erlebt hat.
Aus dem Nutzkeller ohne Bodenplatte ist ein abgedichtetes, gedämmtes Untergeschoss geworden, das als hochwertiger Wohnraum genutzt werden kann. Der Nässeschaden, dessen Ursache lange niemand benennen konnte, ist geschlossen, und zwar an allen drei Stellen, an denen er entstehen konnte: Wand, Boden und Fundament. Für Familie Seybold genießt nun mehr nutzbare Fläche im eigenen Haus und eine deutliche höhere Energieeffizienz durch die Dämmung. Das Projekt wurde als Referenzobjekt in der Fachzeitschrift „Schützen und Erhalten“ des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbands vorgestellt.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.
Ein ehemaliges Mehrparteienhaus wurde zum Einfamilienhaus umgebaut. Der stark sanierungsbedürftige Keller wurde fachgerecht abgedichtet und zu einem vollwertigen Wohnbereich ausgebaut. Ergebnis: dauerhaft trockene, nutzbare Räume.