Im Gespräch mit einem jungen Holz- und Bautenschützer – Fabian Kunze

Über den Autor
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Jürgen Adolphs ist TÜV-Sachverständiger für Schimmelpilzschäden & Bauwerksschutz sowie Geschäftsführer seines gleichnamigen Bauunternehmens.

Unsere letzte Weiterbildung beim Materialhersteller Remmers, war für Holz- und Bautenschützer Fabian Kunze die erste seit der erfolgreichen Gesellenprüfung.

Nach dem Seminar haben über seine Eindrücke zur Bautenschützer Ausbildung gesprochen.

Warum bist du Holz- und Bautenschützer geworden?

Fabian: Ich bin schon seit kleinauf begeistert vom Handwerk – früher wollte Ich Maurer werden, wie mein Vater.

Zum Holz- und Bautenschutz bin Ich über Umwege gekommen, da es den Ausbildung noch nicht lange gibt.

Mich hat beim Ausbildungsbeginn vor allem die Abwechslungs gereizt. Es ist interessanter und spezieller als viele Gewerke, dadurch wird es nie langweilig.

Mich interessieren besonders die technischen Aspekte. Es gibt oft neue, innovative Techniken und viele verschiedene Herangehensweisen. 

Das gibt mir die Chance, meine eigenen Spezialitäten zu finden und auszubauen. 

Da wenig Leute diese Ausbildung machen, sind die Jobaussichten außerdem super – das macht uns Bautenschützer zu gefragten Spezialisten.

Jürgen Adolphs und Fabian Kunze

Wie verlief die Ausbildung zum Bautenschützer?

Das ganze lief immer im Wechsel. Wir hatten im Jahr ca. 3,5 Monate Beruffschule und Weiterbildungen, und den Rest des Jahres haben wir mit praktischer Arbeit im Betrieb verbracht. Das ganze fand Ich auch gut so, da man die gelernten Bautenschutztechniken dann direkt anwenden konnte.

Wobei das wohl nicht alle so gesehen haben – am Anfang waren wir noch 25 Leute, abgeschlossen haben nur 11.

Die Theorieblöcke habe ich in der Berufsschule Glockenspitz in Krefeld verbracht, einer von 5 in ganz Deutschland un die einzige in Nordrhein Westfalen. 

Mit dem Abschluss habe Ich jetzt meinen Gesellenbrief und könnte noch den Meister im Holz- und Bautenschutz dranhängen.

Wie war deine erste eigene Sanierung?

Ich war erstmal ziemlich angespannt. Die alleinige Verantwortung für eine Baustelle zu tragen, war anfangs komisch. Auch das mein Sanierungshelfer 35, also gut 15 Jahre älter als Ich war, hat dazu beigetragen. 

Wir haben einen Neubau saniert. Dort waren Dämmplatten falsch verklebt, wodurch dahinter Schimmel entstehen konnte.
Im Endeffekt ist aber alles gut gelaufen. Bei Nervosität habe Ich mich meine Ausbildung zum Bautenschützer berufen – und dann gings mit ruhiger Hand weiter. 

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